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Urlaub in Providencia

Unberührte Natur und intakte Korallenriffe in karibischen Gewässern

Das drittgrößte Korallenriff der Welt, ein sogenanntes Barriereriff, umgibt die karibischen Inseln San Andres, Providencia und Santa Catalina. Sie gehören politisch gesehen zu Kolumbien, liegen aber in einer Distanz von über 700 km zum Festland. Das Barriereriff liegt im geschützten Naturpark Old Providence McBean Lagoon, der mit 995 Hektar die Korallenbänke und Mangrovenwälder der Insel umfasst.

Zusammen mit der McBean-See ergibt das eine Fläche von 905 Hektar alleine im Meer. Ebenfalls dazu gehören Tres Hermanos und Cangrejo, zwei kleine vorgelagerte Atolle. Das Meer vor Providencia schimmert in allen Farben von Dunkelblau über Aquamarinblau bis zu Türkis, weshalb es auch das Siebenfarbige Meer genannt wird. Providencia ist eines der letzten Paradiese auf Erden, welches Touristen alles bietet, wonach sie sich sehnen. Auf der Insel herrschen noch Ruhe und Frieden, da der Massentourismus bisher ausbleibt.

Land & Leute

Die friedlichen und gastfreundlichen Nachfahren der Piraten und Sklaven

Die Bevölkerung Providencias ist das, was man als friedliebend bezeichnen kann. Die explosive Mischung der Kulturen aus Sklaven, Engländern, Holländern, Missionaren und Piraten hat friedliche Nachfahren hervorgebracht, welche gastfreundlich sind sowie Besucher gerne an ihrer Kultur aus Reggae, Calypso, Succa und Gospel teilhaben lassen. 1630 wurde die Insel von englischen Puritanern bevölkert, welche von der Providence Island Company dorthin gesandt wurden. Der natürliche Schutz der Insel führte dazu, dass Freibeuter von hier aus Überfälle auf spanische Häfen durchführten. Deshalb führten die Spanier mehrere Versuche durch, die Providencia für sich zu erobern, was 1641 auch tatsächlich gelang. Danach verloren sie das Interesse an der Insel, was es Edward Mansfeldt ermöglichte, sie 1666 wieder für die Briten zu erobern.

Ein Schmelztiegel der Kulturen

So wechselten die Besitzer der Insel noch eine Weile, bis sie schließlich an Kolumbien angegliedert wurde. Heute leben knapp 4.000 vor allem englischsprachige Einwohner auf Providencia, wobei die meisten davon der Gruppe der Afroantillaner angehören. Die Mehrheit der Menschen lebt in der Gegend von Santa Isabel, der Hauptstadt der Insel. Sie leben vor allem vom Ökotourismus und dem Anbau von Lebensmitteln, der Viehwirtschaft sowie der Fischerei. Produzierte Überschüsse werden nach San Andres gebracht. Die Lebensart der Einwohner von San Andres y Providencia erinnert an Afrika sowie die Karibik und steht im Kontrast zum restlichen Kolumbien. Gemeinsam ist den Regionen jedoch, dass ganz Kolumbien seit jeher Leute aus verschiedenen Kulturen angezogen hat und so zum Schmelztiegel wurde, welcher eine neue, interessante sowie farbenfrohe Lebensart geschaffen hat, die von Einflüssen aus aller Welt geprägt ist.

Bergige Landschaft mit wunderschöner Aussicht

Die Bergkette auf der Insel Providencia erreicht Höhen bis zu 360 Meter über dem Meeresspiegel, wobei der El Pico die höchste Erhebung ist und eine wunderbare Aussicht über die Insel bietet. Weiße Sandstrände sind keine Seltenheit und eine üppige Vegetation lädt zum Spazieren ein. Malerische Dörfer machen das Paradies perfekt, um einen entspannten Urlaub zu verbringen. Die Insel Santa Catalina kann über eine Brücke zu Fuß von Providencia aus erreicht werden.

Warum sich ein Besuch im Naturpark lohnt

Der Naturpark ist erst seit 1996 öffentlich zugänglich und hat seitdem schon viele Naturtouristen angelockt. Sportarten wie Wandern, Schnorcheln, Tauchen und Kajak fahren können hier ausgeübt werden. Wer die Schönheit des Korallenriffs bewundern möchte, muss kein erfahrener Taucher sein, denn auch das Schnorcheln bietet einen wunderbaren Überblick über die Korallenriffe und ihre Bewohner. Auch der große und gut erhaltene Mangrovenwald ist eine Attraktion für sich.

In nur 10 bis 15 Minuten, an einigen Orten in bis zu 30 Minuten, erreicht man die schönsten Tauchplätze. Riff- und Hammerhaie werden nebst anderen Fischarten häufig angetroffen. Die Durchschnittstemperatur von 25 Grad macht Providencia das ganze Jahr hindurch zu einem äußerst attraktiven Urlaubsparadies für Menschen, die dem europäischen Schnee entgehen möchten.

Auf der Insel sind nur wenige Hotels vorhanden und es wird oft in den Häusern der Inselbewohner übernachtet, welche sich trotz wachsender Globalisierung die traditionelle karibische Lebensart bewahrt haben. Von Januar bis Juni sorgt die Regenzeit für die Bewässerung der paradiesischen Begebenheiten, doch während der zweiten Jahreshälfte ist die Sonne allgegenwärtig. Das Tauchen jedoch ist von Februar bis Mai besonders attraktiv, da die Karettschildkröten in dieser Zeit bei der Paarung beobachtet werden können.

Kulinarisches

Gesund zubereitete Fische und Meeresfrüchte

Gerade auf Providencia ist einheimisches Essen besonders wichtig und übt auf Touristen einen besonderen Reiz aus. Wie für eine Insel typisch sind Fische, Muscheln, Krebse und Langusten auf jeder Speisekarte zu finden. Sie werden auf verschiedenen Arten zubereitet, sodass sich für jeden Geschmack etwas Passendes findet. Gerade zum Frühstück werden auch oft Eier gegessen, welche gekocht, gerührt oder gebraten und mit verschiedenen Beilagen angerichtet werden. Die Zubereitung des Essens auf der Insel ist sehr ursprünglich und beruht vor allem auf natürlichen Zutaten. Deshalb ist Providencia gerade für Personen mit Diätvorhaben ein geeignetes Reiseziel. Der gigantische Fischeintopf Rodon zum Beispiel ist eine Spezialität auf San Andres und Providencia. Er wird mit Kokosnussmilch zubereitet und findet sowohl bei Einheimischen wie Touristen großen Anklang.

 

Ein Festival der Gewürze

Für europäische Gaumen ist die kolumbianische Küche gewöhnungsbedürftig, da der in Deutschland fast unbekannte Kreuzkümmel fast in jedem Gericht verwendet wird. Auch das herbbittere Kraut Cilantro findet vor allem in Suppen häufig Verwendung. In Europa sehr beliebte Gewürze wie Curry, Vanille, Lorbeer und Koriander sind aber auch in der kolumbianischen Küche zu finden. Ein sehr bekanntes einheimisches Gericht, das man unbedingt probieren sollte, ist der Ceviche. Dieser Cocktail wird aus rohen Austern, Garnelen, Muscheln und Fischen, welche mit Ketchup, Gewürzessenzen sowie Limonensaft abgeschmeckt werden, stellt ein ganz besonderes Gericht dar. Der Kaffee wird sehr stark und gesüßt getrunken, wobei er am Morgen oft von Käse-Mais-Bällchen, sogenannten Bunuelos, begleitet wird. Diese werden an diversen Imbissständen in den Städten angeboten, welche über Mittag auch mit Hühnerfleischsalat oder Käse gefüllte Maisfladen verkaufen, die ebenfalls zusammen mit Kaffee genossen werden.
 

Umfangreiche Tagesteller zu günstigen Preisen

Bananenblätter, gefüllt mit Maisteig oder Chuzos, sind beliebte Mittagsmahlzeiten in Kolumbien. Es besteht auch die Möglichkeit, in einem Restaurant mit Tagesteller günstig zu essen. Als Gericht wird meistens Huhn mit Reis oder Rindfleisch mit Reis gereicht, was von einer Suppe als Vorspeise begleitet wird. Auch ein Dessert gehört dazu. Meistens ist es etwas Süßes, das aus karamellisiertem Zuckerrohrsaft und Kokosraspeln hergestellt wurde.

Tauchen am Providencia Barrier Riff

Beeindruckende Unterwasserlandschaft lädt Taucher und Schnorchler zum Verweilen ein

Die vom Korallenriff umgebenen Inseln San Andres, Providencia und Santa Catalina bieten Tauchern unzählige Möglichkeiten zur Ausübung ihrer Sportart. San Andres ist mit 35 Taucherplätzen ausgestattet, an welchen Felsenriffe und Unterwasserhöhlen erkundet werden können. Die Plätze sind von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und auf alle Seiten der Insel verteilt. Der 10-Meter-Tauchplatz El Faro ist für Anfänger sehr geeignet und bietet ein Taucherlebnis wie in einem Aquarium, da eine Vielzahl an Fischen beobachtet werden kann und kleinere Grotten zu Tauchgängen einladen. Die Tauchplätze auf der Ostseite erfordern etwas mehr Erfahrung, um die untermeerischen Canyons in der vorhandenen Strömung gefahrlos zu erkunden.

Unbeschädigte Korallenriffe erstrahlen in ihrer vollen Schönheit

Interessant ist, dass die Riffs hier kaum beschädigt sind und mit harten wie mit weichen Korallen, Gorgonien und Schwämmen bewachsen sind. Rochen, Muränen und Barrakudas sieht man in zahlreicher Form auf den Trips, die auf San Andres von den sechs Tauchzentren organisiert werden. Wer die Möglichkeit hat, an einem Ausflug nach Cayo Bolivar teilzunehmen, sollte die Gelegenheit nutzen. Auf dem kleinen Eiland sind höchstens ein paar Fischer anzutreffen, doch die unberührte Unterwasserwelt ist voller Überraschungen, sodass jeder Taucher auf seine Kosten kommt.

Reichhaltige Fauna und Flora

bescheren den Tauchern unvergessliche Momente
Die vielfältige Fauna und Flora kann bei ausgezeichneten Sichtverhältnissen im kristallklaren Wasser begutachtet werden. In Santa Catalina und Providencia liegen die Tauchplätze an einer weitverzweigten Korallenkette. Tägliche Begegnungen mit Hammerhaien, Delfinen und Grauhaien sind garantiert. Verschiedene Schiffswracks zeugen von vergangenen Seeschlachten und laden zu Entdeckungsreisen ein. Es wird vermutet, dass in dieser Gegend der Schatz von Henry Morgan, dem englischen Freibeuter, zu finden ist, der ab 1665 in der Karibik Beutezüge durchführte.

Providencia gilt als der beste Tauchplatz Kolumbiens. Hier bietet sich auch eine gute Gelegenheit, den Tauchschein zu erlangen. Mit seinen vier Tauchschulen lockt Providencia jedes Jahr mehr Taucher und Schnorchler auf die paradiesische Insel, die für die Ausübung dieser Sportart ideale Möglichkeiten bietet. Unter anderem überzeugt die Vielfalt der Fauna, da Schwämme, Papageienfische und Haie den Tauchern unvergessliche Erlebnisse ermöglichen.

Inseln am Barrier Riff

Ein Paradies mitten in der Karibik

Kolumbien ist nicht so schlimm, wie es der Ruf des Landes verheißen mag. Drogen und Gewalt gibt es auf den kleinen Inseln der Provinz San Andres y Providencia nicht, welche sich über 700 km vom Festland entfernt befinden. Hier wohnen friedliche Leute mit ihrer typisch karibischen Lebensart, welche es den wenigen Touristen einfach macht, ihren Urlaub zu genießen. Nebst der größten Insel San Andres gehören auch Providencia und Santa Catalina sowie diverse Nebeninseln zur Provinz San Andreas y Providencia, welche von einem gut erhaltenen Korallenriff umgeben ist.

Die große kleine Hauptinsel

San Andres ist mit einer Fläche von 26 km2 nicht gerade groß. Die Bergketten, welche die Insel durchziehen, erreichen Höhen von bis zu 55 Metern und sind mit Kokospalmen bewachsen. Das Ufer besteht größtenteils aus Vulkangestein, wobei auch wenige Sandstrände vorhanden sind. Die Freihandelszone ist sehr attraktiv für kolumbianische Touristen, die gerne hierher zum Einkaufen kommen. Es wird angenommen, dass die Insel mit der Form eines Seepferdchens um das Jahr 1527 entdeckt wurde, da sie auf den Karten bereits eingetragen war.

Das unbekannte Taucherparadies in der Karibik

Providencia ist mit einer Fläche von nur 17 km2 die zweitgrößte Insel des Archipels. Sie ist touristisch noch nicht voll erschlossen, wenn auch der Touristenstrom mit ihrem Ruf als ausgezeichnetes Taucher- und Schnorchelparadies zugenommen hat. Der Naturpark mit seinen Riffen und Atollen sorgt für Staunen unter den Besuchern, besonders weil die Natur hier wirklich noch unberührt ist. In der bergigen Landschaft entspringen einige wichtige Süßwasserquellen der Region.

Kleinere Inseln der Provinz

Nebst der kleinen Insel Santa Catalina gehören acht atollähnliche Formationen ebenfalls zu Provinz. Diese werden jedoch teilweise auch von anderen Staaten für sich beansprucht. Eine davon ist Roncador, welche 140 km östlich von Providencia und 220 km nordöstlich von San Andres liegt. Auf der versunkenen, 15 km langen Korallenbank liegen verschiedene Cays, wovon Roncador Cay das Wichtigste ist. Es ist nicht permanent bevölkert, doch immer wieder kommen Fischer, um ihrem Beruf nachzugehen.

Von Weitem kann die Insel am 25 m hohen Leuchtturm erkannt werden. Auch die 45 km lange, unbewohnte Serranilla-Bank wird von Kolumbien zur Provinz gezählt. Sie besteht aus diversen Cays und Unterwasserriffs, die bei Ebbe trocken liegen. Auf der Beacon Cay wurde von den USA 1962 während der Kubakrise ein Marinestützpunkt unterhalten. Doch auch Kolumbien, Jamaika, Nicaragua und Honduras erheben Anspruch auf das Gebiet. Bis heute ist seine Staatszugehörigkeit ungeklärt.

Wellness im Urlaub

Wellness pur für Körper, Seele und Geist in einem der letzten Paradiese der Erde

Wer in den Urlaub fährt, sollte die Zeit nicht nur zum Ausruhen nutzen, sondern kann auch in die ganzheitliche Behandlung von Körper, Seele und Geist investieren. Deshalb gibt es an den meisten touristisch erschlossenen Orten Wellnessangebote, welche von den Reisenden gerne genutzt werden. Auch Kolumbien hat diesen Trend bereits für sich entdeckt und sorgt mit internationalen Fachkräften dafür, dass die Angebote nicht hinter denen aus bekannteren Destinationen zurückstehen.

Gerade auf den kleinen kolumbianischen Karibikinseln San Andres, Providencia und Santa Catalina spielt Wellness eine gewichtige Rolle. Die Insel Providencia, welche als eines der letzten Paradiese unserer Erde gilt, bietet nicht nur für das ungestörte Tauchen in einem gut erhaltenen Riff die idealen Bedingungen, sondern auch für diverse Wellnessangebote. Wellness wirkt am besten, wenn die äußeren Einflüsse gering sind, was auf dieser wenig erschlossenen Insel garantiert ist. Die üppige Pflanzenwelt und unberührte Natur bieten Material und auch das geeignete Ambiente für eine wirksame Schönheitsbehandlung.

Wellness, die auf den vier Elementen basiert

In den wenigen Hotels auf der Insel finden sich Wellnessangebote verschiedenster Natur. Auf den Speisekarten sind inseltypische Gerichte aufgeführt, welche eine Ausgewogenheit an gesundheitsfördernden Nährstoffen bieten. Außerdem sind immer frische Früchte vorhanden, von denen jede Einzelne mit einer gesunden Wirkung in einem spezifischen Bereich behaftet ist. Die hiesigen Wellnessangebote sind auf den vier Elementen Wasser, Feuer, Erde und Luft aufgebaut, wobei auch Schlamm- sowie Pflanzentherapien nicht vernachlässigt werden. Erfahrene Praktiker mit internationaler Erfahrung leiten die Programme und sorgen dafür, dass jeder Gast eine individuell wirksame Behandlung genießen darf.

Kommerzielle und naturbelassene Wellness

Die größere Insel San Andres hat ebenfalls ein breites Wellnessangebot zu offerieren. Massagen, Hot Tub, Spas, Wellnesscenter und auch Solarien laden zum Verweilen ein. Gerade auf Providencia ist es aber nicht das Angebot der Hotels allein, welches die Wellness im Urlaub ausmacht. Allein schon die Tatsache, dass man sich auf einer wenig erschlossenen Insel befindet und jeden Tag in der Natur spazieren gehen kann, trägt schon sehr viel zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Die Arbeit und die Kollegen sind weit weg, und die alltäglichen Probleme scheinen aus einer anderen Welt zu stammen. Man hat ein paar Tage nur für sich und niemand sagt, was man tun soll. Baden zu gehen, Sport zu treiben, sich auszuruhen und dabei die tropische Sonne im angemessenen Maß zu genießen, steht für Wellness pur.

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