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Urlaub in Laos

Laos – Ein Naturparadies in Südostasien

Das einmalige Land besteht zu 50 Prozent aus Wald und ist sehr naturbelassen. Mit sieben Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern auf knapp 240.000 Quadratkilometern hat das Land ohne Küste ein vielseitiges Spektrum zu bieten. Diese Vielfältigkeit zeigt sich bspw. an dem bunten Mix aus touristisch entwickelten Orten wie Luang Prabang und Vientiane, sowie dem ursprünglichen Asien in vielen Bereich. Dazu tragen unter anderem die Mönche in Luang Prabang oder die südlichen Bereiche des Mekong bei.

Das Land grenzt im nördlichen Bereich an Myanmar und China. Im Osten grenzt Laos an Vietnam, westlich befindet sich Thailand, während im Süden Kambodscha angrenzt. Im nördlichen Bereich des Landes befinden sich zahlreiche dichtbewaldete Berge und sorgen für eine tolle Kulisse. Die Berge erreichen Höhen von mehr als 2000 Metern. Der höchste Berg ist der Phu Bia mit einer Höhe von 2.819 Metern. Die südlichen Ebenen sind von dem Mekong und dessen Ausläufern geprägt.

Das Klima in Laos

In dem südostasiatischen Land herrscht tropisches Klima

Die Temperaturen sind sehr hoch und liegen ganzjährig im Durchschnitt über 30 Grad Celsius. In der Nacht kühlt es sich nur selten unter 15 Grad Celsius ab, im Regelfall beträgt die Temperatur auch in der Nacht über 20 Grad Celsius. Die beste Reisezeit ist aufgrund der monsunartigen Niederschläge ist von November bis März. Während dieser Monate gibt es üblicherweise nur 3 bis 7 Regentage pro Monat. Im Juni bis September regnet es im Mittel über 15 Tage in jedem Monat. In den Sommermonaten gibt es durchschnittlich nur 5-6 Sonnenstunden pro Tag, während es im Oktober bis April 7 bis 9 Sonnenstunden täglich gibt

Die schönsten Reiseziele

Ein Großteil des Tourismus findet in der Nähe des Mekong statt

Je nach Präferenz bietet des Land vielfältige Highlights, die während eines Urlaubs zu besichtigen und bestaunen sind.

Die Hauptstadt Vientiane:

Die Stadt mit ca. 1.000.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist die einzige wirkliche Großstadt des Landes. Die Stadt hat eine bezaubernde Flusspromenade zu bieten. Besonders überraschend ist die Ruhe und Gelassenheit in der Stadt. Es gibt keine Eile und dank der buddhistischen Gelassenheit lässt es sich um Urlaub schnell entspannen. Sehenswert und ein Highlight der Stadt ist „That Luang“, das goldene Nationalsymbol der Stadt. Ein Besuch ist besonders am Nachmittag zu empfehlen, sobald die Spiegelungen der Sonne am Gold der Pagode zu sehen sind. Rund um das beeindruckende Bauwerk befinden sich zahlreiche Läden und Souvenirstände. Ein weiteres Highlight ist das Nationalmuseum der Stadt. Das sogenannte Revolutionsmuseum bietet authentische Einblicke in die Geschichte und Politik des Landes. Interessant sind dabei unter anderem die Fotos und Informationen zu dem 2. Indochinakrieg.

Der „Patou Say“ ist ein Nachbau des Parier Triumphbogens im Zentrum der Stadt. Die Wasserspiele und Fontänen sorgen für ein einmaliges Flair. In den Abendstunden gibt es oftmals Konzerte rund um das besondere Bauwerk. Der „Wat Si Saket“, eine Tempelanlage aus dem Jahr 1818, ist mit seinen mehr als 2.000 Buddha-Darstellungen von großer historischer Tradition geprägt. Wer sich für einen klassischen Markttage in der Hauptstadt interessiert, sollte früh zu dem „Talat Sao Markt“ gehen. Die Produktvielfalt und Farbenpracht ist überwältigend und wird in Erinnerung bleiben.
Besonders beeindruckend ist zudem der Sonnenuntergang am Mekong.

Ein Besuch der Tempelanlage Vientiane

Sehenswürdigkeiten rund um die Hauptstadt Vientiane:

Der 1958 gegründete „Buddha-Park Xieng Khuan“ befindet sich ca. 25 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. ist bizarr und beeindruckend zugleich. Ein bunter Mix aus mehr 200 Skulpturen von menschlichen, göttlichen und tierischen Wesen umgeben von viel Grün bietet eine faszinierende Kulisse.

Hoch hinaus auf das Bolaven-Plateau:

In der Provinz Cha auf dem Bolaven-Plateau ist eine der fruchtbarsten Regionen des Landes. Die Region bietet eine herrliche, natürliche und grüne Umgebung mit Wasserfällen. Im Gegensatz zu heißen Bereichen des Landes ist es auf dem Plateau mit einer Höhe von bis zu 1.300 Metern kühler und angenehm. Wundervolle Anblicke bieten die vielen Wasserfälle. Der „Tad Fane“ ist der höchste Wasserfall des Landes und stürzt aus mehr als 120 Metern in die Tiefe. Ebenfalls sehenswert sind die Wasserfälle „Tad Nyuang“, „Tat Cham Pee“, „Tat Katamtok“ und „Tad E-Tu“. In der Nähe des Tat Cham Pee kann in Reifen relaxt werden, der Tad Nyuang eignet sich hervorragend zum Baden oder Picknicken am Ufer. Auf dem Plateau leben viele ethnische Minderheiten in unterschiedlichen Dörfern.

Ein Besuch der Dörfer sorgt für authentische Einblicke in das Leben der Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner. Die Stadt Paske, drittgrößte Stadt von Laos, wird oftmals aus Ausgangspunkt für eine Tour auf das Bolaven-Plateau genutzt. Paske befindet sich an der Mündung des Xe Dan in den Mekong. Der Wat Luang in Paske ist der größte Wat in der Stadt. Weiterhin ist auf dem Gelände eine Mönchsschule untergebracht. Direkt an der französischen Brücke gelegen gibt es neben der entspannten Atmosphäre unter anderem verzierte Betonsäulen und Wandgemälde zu bestaunen. Ein wunderbares Flair hat die im Jahr 2000 errichtete Lao-Nippon-Brücke zu bieten. Es handelt sich um die einzige komplett in Laos befindliche Brücke, welche den Mekong komplett überquert.

Mit einer Länge von fast 1.400 Metern ist das Bauwerk beeindruckend. Die Brücke bietet neben Fahrspuren auch Fußwege. Die Lao-Nippon-Brücke hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Jogging-Runden oder Abendspaziergänge etabliert. Ein Blick auf den Mekong und der Genuss des weißen Lichtes in der Abenddämmerung sind einfach nur verzaubernd.

Nach Luang Prabang – eine der schönsten Städte Südostasiens:

Im Norden, in den Bergen von Laos, befindet sich die knapp 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählende Stadt Luang Prabang. Die Stadt zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und ist von der französischen Kolonialzeit stark geprägt. Bis zur Abschaffung der Monarchie im Jahr 1975 lebten die Könige in einem Palast in Luang Prabang. Der Palast kann als Nationalmuseum von innen besichtigt werden. In dem Museum sind viele Möbel und Accessoires der Königsfamilien zu entdecken. Hinter dem Palast befindet sich die Garage mit den Fahrzeugen der Könige. Ebenfalls sehenswert ist der Tempel direkt am Eingang des Palastes. In dem Tempel befindet sich eine sehr alte Buddha-Statue.

In direkter Nähe zu dem Königspalast befindet sich mit dem Wat Mai Suwannaphumaham einer der schönsten Tempel im Norden von Laos in der Stadt Luang Prabang. Der Wat Xieng Thong Tempel wurde bereits ca. 1560 errichtet und ist allgemein als einer der bedeutendsten Tempel der Stadt bekannt. Aus mehreren Gebäuden bestehend bieten die verschiedenen Hallen prächtige Dekorationen im Inneren. Ein wundervoller Panoramablick über die Stadt bietet sich von dem Mount Phousi. Direkt gegenüber dem Königspalast kann das tolle Stadtbild genossen werden. Viele steigen die mehr als 300 Stufen nach oben, um einen Sonnenuntergang in Luang Prabang zu bestaunen.

Der Altstadtbereich von Luang Prabang ist ein Gesamtkunstwerk
Zahlreiche liebevoll und detailliert restaurierte Gebäude sorgen für ein einmaliges Flair in den Gassen der Altstadt. Am Abend sorgt der tägliche Nachtmarkt auf der Straße zwischen dem Königspalast und dem Mount Phousi für ein buntes und lautes Treiben. Neben zahlreichen Souvenirs gibt es tolle und individuelle Streetfood-Angebote. Ein ganz eigenes Highlight der Stadt ist am Ende der Altstadt zu entdecken. Eine jährlich neu errichtete Bambusbrücke ist eine der wenigen Optionen, den Mekong zu Fuß zu überqueren. Auf der starken Monsunregen wird die Brücke mit dem Beginn der Regenzeit jährlich abgebaut. Ein Besuch wert ist ebenfalls das UXO Lao Information Centre, welches fundiert über die Geschichte von Laos berichtet.

Prabang als Top Reiseziel für Urlaub in Laos

Der „Tak Bat“ ist ein ganz besonders reizvolles Ritual. Jeden Tag zwischen 5.30 Uhr und 6.30 Uhr gehen die Mönche durch die Gassen in der Altstadt und sammeln Almosen der Bewohnerinnen und Bewohner ein. Ganz in Orange gekleidet bietet dieses Ritual eine unvergleichliche Szenerie. Dabei gilt es für Touristen zu beachten, dass eine Gabe nur realisiert werden sollte, wenn dahinter auch eine Bedeutung steckt. In der Nähe von Luang Prabang befinden sich in einer Entfernung von ca. 45 Minuten der Kuang-Si-Wasserfall sowie die sehenswerten Pak Ou-Höhlen. Zu den Kalksteinhöhlen pilgern seit tausenden von Jahren die Gläubigen. Mit mehr als 4.000 Buddhastatuen werden die eindrucksvollen Höhlen auch als „Buddha Höhlen“ bezeichnet.
Der Kuang Si Wasserfall mit dem anliegenden türkisfarbenen Poolbecken ist ein Highlight des Landes. Die Anreise zu der Naturschönheit kann von Luang Prabang aus mit dem Motorrad, Tuk-Tuk oder Minibus erfolgen. Angrenzend zu dem Wasserfall gibt es Auffangstation für Bären.

Ein Trip zu dem Geburtsort des modernen Laos:

In dem von Urwald und Bergen bestimmten Landschaftsbild im Norden des Landes befindet sich die Provinz Houaphan. In dem Bereich des Landes mit mehr als 20 verschiedenen Bevölkerungsgruppen gab es in der Historie Widerstand gegen die Kolonialherrschaft Frankreichs. Ein Insidertipp ist das Vieng Xai Netzwerk. Mit den über 100 wundervollen Höhlen aus Kalkstein gibt es eine besondere Rarität des Landes zu besichtigen.

Der weltbekannte Ort Vang Vieng:

Im Jahr 2012 geriet die kleine Stadt Vang Vieng weltweit in die Schlagzeilen. Die Stadt war damals eine Partyhochburg. Es gab Drogendelikte und Alkoholexzesse. Es gab unzählige Bars und in dem Ort war es kein Problem, an Drogen zu kommen. In der Folge kam es zu einem harten Eingreifen der Regierung. Der Alkoholkonsum wurde massiv eingeschränkt und die Region mit der herrlichen Lage direkt entlang des Nam Song-Flusses vermarktet. In der direkten Umgebung gibt es zahlreiche Attraktionen wie die Tham Phu Kham-Höhle und die sogenannte „Blaue Lagune“. Es wurden noble Übernachtungsmöglichkeiten und schicke Restaurants geschaffen. Der Ort ist insbesondere für Naturliebhaber dank der umwerfenden Umgebung ein lohnendes Reiseziel.

Die besondere Atmosphäre rund um die Stadt Phonsavan:

Innerhalb eines großen Gebietes in der Nähe der Stadt Phonsavan befinden sich unzählige Tonkrüge auf dem Grasland. Die beeindruckende Kulisse ist mysteriös und geheimnisvoll. Die Krüge sind zu einem Großteil aus Sandstein bzw. Granit und über ein weitläufiges Gebiet verteilt. Mit einem Alter von mehr als 2.000 Jahren gehen die Krüge voraussichtlich auf alte Grabrituale bzw. Begräbnisse zurück. Welche Funktion die Krüge in der sogenannten „Plan of Jars“ hatten, ist nicht sicher bewiesen und lässt sich bis heute nur vermuten.

Kulinarische Genüsse

Oftmals wird die Küche von Laos mit der von Thailand gleichgesetzt

Die Küche von Laos ist ähnlich zu der von Thailand, jedoch gibt es auch einige Unterschiede. Die kulinarischen Möglichkeiten sind vielfältig und begeistern unterschiedliche Geschmackspräferenzen. Die Laoten teilen die Gerichte sehr gerne mit Reisenden, da Essen einen hohen Stellenwert für die Landesbevölkerung besitzt. Der Satz „Gin Khao Namgan“ bedeutet so viel wie „esse etwas mit uns“ und ist sehr oft zu hören. Je nach Region unterscheiden sich die Gerichte. Besonders oft werden Suppen, Fisch, Fleisch, Gemüse und Sticky Reis angeboten. Der landestypische Reis ist das Grundnahrungsmittel des Landes und wird oftmals mit einer klassischen Fischsauce „Padaek“ oder der ingwerähnlichen Pflanze „Galangal“ gewürzt.
Überall angeboten wird „Jeow“ (eine Sauce zum Dippen aus Auberginen, Tomaten oder Erdnüssen). Die Zubereitung der frischen Gerichte erfolgt oftmals direkt über dem offenen Feuer. Die Zubereitung erfolgt mit Holzkohle, was den typischen, rauchigen Geschmack verstärkt. Die laotische Küche ist zudem für die kräftigen Geschmacksrichtungen bekannt.

Streetfood als beliebte Küche in Laos

Die Vielfalt die Gerichte zeigt sich auch in den Süßspeisen des Landes. Die Bandbreite reicht von Konfekt aus Kokosnuss, Sticky Rice, Tapioka und Bananen. Das Nationalgericht von Laos ist der „Laap Salat“. Dieser Salat wird bei besonderen Hochzeiten und Festlichkeiten serviert. Bestandteile sind unter andere mariniertes Fleisch oder Fisch, Gemüse, Kräuter, Gewürze. Je nach Region ist der Fisch bzw. das Fleisch roh oder gekocht. Aus der französischen Kolonialzeit vererbt hat sich der Verzehr von Baguettes. Mit unterschiedlichen Belägen werden die köstlichen Baguettes überall im Land angeboten. Ergänzend dazu gibt es oftmals einfach Omelettes und das aus Frankreich stammende „Pâté“, eine grobe Leberwurst.

Getrunken wird in Laos das günstige und leckere Kaltgetränke „Beerlao“. Dabei handelt es sich um die einheimische Biermarke, welche auch überregional sehr beliebt ist. Sehr schmackhaft ist zudem der lokale Kaffee aus dem Bolaven Plateau. Dabei wird der Kaffee mit süßer Milch in einem Glas serviert. Angeboten werden zudem grüner, einheimischer Tee und süße Säfte aus Zuckerrohr oder Kokosnüssen.
Die Vielfalt ist insbesondere auf den lokalen Märkten sehr groß. Es werden unterschiedliche frische und leckere Produkte zu kleinen Preisen verkauft.

Die 4000 Islands von Laos

Entspannung und eine wundervolle Landschaft bietet Si Phan Don

Im Süden des Landes gelegen ist Si Phan Don ein Archipel mit mehr als 4.000 Inseln im Bereich des Mekong kurz vor der Grenze zu Kambodscha. In einem ca. 50 Kilometer langen Abschnitt ist der Fluss besonders breit (bis zu 15 Kilometer). Die Inseln in diesem Bereich sind sehr facettenreich, teilweise nur mit einem Baum und Sandbänken oder steinig. Das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner auf den Inseln ist sehr ursprünglich. Es wird Reis angebaut, Fisch gefangen und gebadet.

Die ruhige und entspannte Atmosphäre ist beeindruckend und ansteckend. Viele der Gebäude sind auf Stelzen gebaut und sorgen für einen interessanten Anblick. Die Touren auf den Inseln können üblicherweise durch die Besitzer der jeweiligen Unterkünfte vermittelt werden. Eine Unterkunft auf einer der zahlreichen Inseln mit einer Hängematte erlaubt pures Abschalten. Einen besonderen Anblick bieten die tiefroten Sonnenuntergänge auf den Inseln.

Ein Besuch der 4000 Inseln in Laos ist eine Reise Wert

Roadtrip durch Zentrallaos

The Loop bzw. the Thakhek Loop ist ein wundervoller Roadtrip durch Zentrallaos

Auf 500 Kilometern führt der Trip durch die landschaftliche Schönheit des Landes. Es ist sehr abwechslungsreich mit Karstbergen, leeren Straßen, Seen, überfluteten Wäldern und ursprünglichen wie verschlafenen Dörfern. Auf der tollen Fahrt gibt es mehr Wasserbüffel als Autos, was die Ursprünglichkeit der Umgebung verdeutlicht. Auf der Wegstrecke gibt es zudem zahlreiche Höhlen zu bestaunen. Ein Must-See ist die ca. 7 Kilometer lange Konglor-Höhle.

Nong Khiaw – ein Mekka für Outdoor-Liebhaber:

Im Norden des Landes liegt das verschlafene Dorf Nong Khiaw. Der Ort mit seiner malerischen Lage an einer Wendung des Nam-Ou-Flusses bietet den idealen Startpunkt für Wanderungen und Touren in die atemberaubende Umgebung. In Nong Khiaw befinden sich unter der Brücke am Nam Ou schöne Sandbänke, welche für eine besondere Atmosphäre zu einer willkommenen Abkühlung an heißen Sommertagen sorgen. Eine fantastische Tour ist auf den Berg Phadeng Peak. Der Anstieg von ca. 1,5 Stunden entschädigt mit einem unvergleichlichen Panoramablick über die Region.

Die 100 Waterfall Tour führt über eine Bootstour den Nam Ou hinauf, entlang von Reisfeldern in den Dschungel. Die Tour wird von dem Veranstalter Tiger Trail organisiert und führt entlang von einigen Dörfern. Die Einblicke ist das Leben das Laoten sind authentisch und dank der Guides sehr horizonterweiternd. Die Pha Tok Höhle befindet sich nur wenige Minuten von Nong Khiaw entfernt. In den Reisfeldern gelegen, wurde die Höhe während der amerikanischen Luftangriffe zum Schutz genutzt. Hoch oben an einer Kalksteinwand gelegen ist die Höhle über eine Bambusbrücke erreichbar.

Einreise & Tipps

In dem südostasiatischen Land kann ein „Visa upon arrival“ erstanden werden

Somit wird in dem Pass eine Aufenthaltsdauer von 30 Tagen gestattet. Die Kosten liegen bei ca. 30 US-Dollar und der Reisepass muss noch eine Mindestgültigkeit von sechs Monaten haben. Die Flugverbindung nach Laos ist mit einem Zwischenstopp aus Europa möglich, eine Direktverbindung gibt es aktuell nicht. Alternativ kann das Land mit dem Bus oder mit dem Boot erreicht werden. Es sollten zudem ausreichend finanzielle Mittel für die Aufenthaltsdauer nachgewiesen werden können.

Weitere wichtige Tipps für die Reise nach Laos:

In Laos wird mit der Währung Kip bezahlt. Die Bezahlung mit Kreditkarte ist nur selten möglich, gerade in den ländlichen Regionen ist ausschließlich Barzahlung möglich. Die Prüfung des aktuellen Umrechnungskurses ist zu empfehlen, da teilweise auch zu nicht fairen Konditionen getauscht wird.
Die Nutzung von Wasser sollte immer nur dann erfolgen, wenn das Wasser vorher abgekocht wurde. Früchte sollten vor dem Verzehr immer geschält, Gemüse ebenfalls immer abgekocht werden.

Zusammenfassung

Laos gibt es neben tropischen Regenwäldern auch Monsunwälder und Urwald

Die Artenvielfalt in Laos in beeindruckend. Besonders hervorzuheben sind dabei Elefanten, Tiger, Leoparden und Büffel.
Die Wälder sind außerordentlich artenreich. Die Bäume des Regenwaldes behalten im Regelfall während des gesamten Jahres ihre Blätter. In den Monsunwäldern werfen die Bäume teilweise die Blätter ab. In den laotischen Wäldern sind bspw. Eisenholzbäume, Teakbäume, Palisander und Bambus beheimatet. In den gebirgigen Regionen wachsen vorwiegend subtropisch Eichen und Kiefern.

Urlaub direkt am bekannten Mekong

Das wunderbare Land im Südosten von Asien ist insbesondere in den Trockenzeiten eine Reise wert. Die Freundlichkeit und Ruhe der Laoten übertragen sich schnell, sodass eine stressfreie Urlaubszeit gesichert ist. Die ursprünglichen Dörfer sowie die tollen Städte bieten in Verbindung mit der atemberaubenden Natur eine unfassbare Atmosphäre. Zahlreiche Tempel und traditionelle Gebäude bieten vielfältige Eindrücke und abwechslungsreiche Sehenswürdigkeiten in dem Land. Die Berge im Norden mit urwaldartigen Wäldern lassen Wanderherzen und Naturfreunden ihr Herz höher schlagen.

Überall in dem Land ist Einfluss des Mekong spürbar. Der große Strom sorgt für ertragreiche Ernten und bietet besondere Eindrücke und herrliche Anblicke. Die wundervollen Wasserfälle im gesamten Land verzaubern die ohnehin schon prächtigen natürlichen Gegebenheiten. Das Wetter ist ganzjährig sehr warm. In den Sommermonaten ist das Wetter regenreich, in den Wintermonaten sehr beständig warm. Kulinarisch hat Laos viel zu bieten. Leckere und frische Speisen mit dem Hauptnahrungsmittel Reis sind gut gewürzt und günstig. Das Land ohne Meer verzaubert mit dem Mekong, zahlreichen traditionellen Tempelanlagen, der modernen Hauptstadt, unvergleichlicher Natur und authentischen Dörfern.

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