Auf den Kanaren findet man das beste Klima der Welt

Die Kanaren sind nicht nur aufgrund ihres malerischen südländischen Flairs, sondern vor allem wegen ihrem angenehmen Klima ein beliebtes Reiseziel. Nicht umsonst gelten die Kanaren als Inseln des ewigen Frühlings, egal ob die Reise nach Teneriffa, Fuerteventura, La Palma, Lanzarote oder Gran Canaria geht.

Durch ihre günstige Lage vor der afrikanischen Küste bieten die Kanarischen Inseln bereits im März und April ein Paradies für Sonnenurlauber, die im warmen Meer baden und den Frühling genießen möchten. Auch wenn sich die Temperaturen nur marginal unterscheiden, ist das Klima auf den Kanarischen Inseln nicht einheitlich. Auf Teneriffa und Fuerteventura herrschen 5 Monate Hochsommer, während es auf La Palma 4 Monate und auf Gran Canaria 2 Monate sind.

Teneriffa

Mit 20 bis 23 Grad Höchsttemperatur sind die Monate November, Dezember, Januar, Februar, März und April  sehr angenehm und laden nicht nur zum Sonnen, sondern oft auch zum Baden ein. Die Mindesttemperatur von Januar bis März liegt bei 14 Grad, im November und Dezember bei 15 Grad. Sommerliche Hitze zwischen 26 und 29 Grad herrscht auf Teneriffa zwischen Juni und Oktober.

In diesen Monaten sinken die Temperaturen nicht unter 18 Grad und liegen im Durchschnitt bei 20 Grad. Teneriffa, die größte Insel der Kanaren liegt im Klimagebiet der ozeanisch tropischen Temperaturen. Zwischen dem Norden und Süden der Insel gibt es kleine Temperaturunterschiede. Im Süden ist es vorwiegend trocken, während der Norden, die dem Passatwind zugewandte Seite über das Jahr verteilt mehr Niederschläge aufweist.

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Fuerteventura / Lanzarote

Wer von Dezember bis März Temperaturen von 20 bis 23 Grad genießen möchte, findet auf der kanarischen Insel Fuerteventura das optimale Reisewetter. Die Minimaltemperatur in diesem Zeitraum liegt bei durchschnittlich 14°C. Im November, im April und im Mai lädt die Insel Fuerteventura mit sommerlichen Höchsttemperaturen von 24 bis 25 Grad und Mindesttemperaturen von durchschnittlich 16 Grad ein.

Fuerteventura ist nicht nur sonnenverwöhnt, sondern auch die regenärmste Insel der Kanaren. Es herrscht gemäßigtes Klima, das durch die leichten, an den weißen Sandstränden spürbaren Passatwinde noch angenehmer wird. Die klimatischen Verhältnisse auf Fuerteventura und Lanzarote sind ähnlich und gleichen sich sowohl in den Sonnenstunden, der Höchst- und Minimaltemperatur, in den Niederschlägen und der Wassertemperatur.

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La Palma

Die grüne Insel der Kanaren verfügt über die höchste Anzahl an Regentagen, wodurch die Vegetation prächtig gedeiht und eine vielseitige Fauna hervorbringt. La Palma ist nicht nur für Strand- und Badeurlauber, sondern auch für Wanderer ein Eldorado. Die Temperaturen sind mild und liegen von November bis Mai bei höchstens 23 Grad. Von November bis Januar wird es nicht kälter als 13 Grad und im März, im April und im Mai sind die Mindesttemperaturen um 16 Grad angesiedelt.

Der Hochsommer auf La Palma dauert von Juni / Juli bis Oktober und wartet mit Höchsttemperaturen zwischen 25 und 17 Grad, sowie Minimaltemperaturen von 18 bis 20 Grad auf. Die grüne Insel unterteilt sich in zwei verschiedene Klimazonen. Im nördlichen Teil fällt mehr Regen und es ist marginal kühler, während der Süden regenärmer und im Allgemeinen wärmer ist. Die Trennung der Klimazonen erfolgt entlang des Cubre Vieja, dem Gebirgszug, der die nördliche und südliche Seite voneinander trennt.

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Gran Canaria

Gran Canaria gehört zu den beliebtesten Inseln der Kanaren und ist die drittgrößte Insel. Das mäßige und ausgeglichene zeigt keine Extreme auf. Im Nordosten der Vulkaninsel ist es generell ein wenig kühler als im Süden, doch in beiden Klimabereichen fällt verhältnismäßig wenig Regen. Gran Canaria ist die trockenste der Kanareninseln und wird von Strandurlaubern ebenso geschätzt wie von Wanderern, die vor allem den zentralen Teil der Insel mit seinen hohen Bergen bereisen.

Von Dezember bis Mai liegen die Höchsttemperaturen zwischen 21 und 23 Grad, die Mindesttemperaturen bei 13 bis 16 Grad. Im Juni, Juli, Oktober und November herrschen auf Gran Canaria Temperaturen von 24 bis 25 Grad, wobei die Mindesttemperatur in diesen 4 Monaten 18 Grad nicht unterschreitet. Hochsommer auf der Insel herrscht von Mai bis September. Die Temperaturen betragen in diesen beiden Monaten höchstens 26 und mindestens 20 Grad.

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Das beste Klima der Welt herrscht auf den Kanaren

Es gibt kaum eine Inselgruppe, die solche Wettersicherheit wie die Kanarischen Inseln bietet. Es regnet kaum, die Temperaturen sind das ganze Jahr über mild und liegen nie unter 13 Grad. Die angenehme Brise der Passatwinde und die Trockenheit gehören zu den endemischen Merkmalen, die für die Beliebtheit der Kanaren verantwortlich sind. Urlauber die neben dem tropisch ozeanischen Klima nach einer blühenden und ganz jährig grünen Flora suchen, bereisen La Palma und finden auf der Insel eine üppige und vielseitige Natur.

Egal ob man die Sonne genießen, im lauwarmen Meer baden oder in den Bergen wandern möchte, die Kanaren bieten Abwechslung und zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmungen. Wenn etwas auf den Kanarischen Inseln nicht benötigt wird, so sind es Regenschirm und Regenjacke. Selbst auf La Palma gibt es nie mehr als 10 Regentage, die aber ausschließlich im Monat Dezember zu erwarten sind.

Die Inseln des ewigen Frühlings sind ein Urlaubsparadies mit angenehmen und nicht zu heißen Klima. Durch die Passatwinde steigen die Temperaturen selbst im Hochsommer nicht über 30 Grad an und die kühle Brise sowohl bei aktiven Unternehmungen, wie auch am Strand eine angenehme Begleiterscheinung der Lage dieser Inseln. Die gleichen Wetterbedingungen gelten auch für die Nebeninseln La Graciosa, Alegranza, Montana Clara, Roque del Oeste und Lobos, sowie La Gomera und El Hierro. Eine Reise auf die Kanaren ist schon aufgrund des Klimas ein Ausflug ins Paradies.

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